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Infos aus der Kirchenvorsteherschaft vom 2. November 2020

Personelles

Kirchenvorsteherschaft

Die Stellvertretungszeit in Herisau endet für Pfarrer Jakob Bösch Ende November.  Er war seit gut einem Jahr in der Kirchgemeinde tätig, zuerst für den Pfarrbezirk Süd und ab August 2020 für die Heime.

Für ihn sind Beziehungen mit Menschen sehr wichtig. Das haben auch  die Herisauer und Herisauerinnen sehr an ihm geschätzt. Wir danken ihm ganz herzlich für seine kompetente Art, sämtliche pfarrdienstlichen Arbeiten souverän zu erledigen. Die Gottesdienste wurden von allen sehr geschätzt.

Wir wünschen ihm alles Gute und hoffen, ihn bei der einen oder anderen Stellvertretung wieder gewinnen zu können.

Gleichzeitig mit dem Ende der Stellvertretung von Pfarrer Jakob Bösch ist auch der viermonatige Studienurlaub von Pfarrerin Esther Furrer vorbei.

Es freut uns, dass sie ihre Arbeit anfangs Dezember wieder aufnimmt.
 

Musikkommission

Die Kirchenvorsteherschaft wählt Heidi Signer, Nieschberg 5847, in die Musikkommission der Kirchgemeinde. Herzliche Gratulation. Die Kirchenvorsteherschaft wünscht Heidi Signer viel Freude in der neuen Arbeitsgruppe.

Twint

Die Kirchgemeinde wird für Kollekten das Bezahlungssystem Twint über das Raiffeisenkontokorrent und über das Postscheckkonto einrichten lassen.

Während der Coronazeit wird eine bargeldlose Bezahlung empfohlen und auch bevorzugt, denn viele Leute haben weniger „Münz“ im Portemonnaie.

Den Kirchgemeindemitgliedern kann mit Twint eine bargeldlose Variante angeboten werden. Twint ist einfach in der Handhabung und mit dem QR-Code-Sticker besteht die Möglichkeit, den Geldbetrag frei zu wählen.

Kirchenpark Hinterland - Absage Infoveranstaltung 

Die Verantwortlichen des Kirchenparks Hinterland haben entschieden, die Infoveranstaltung vom 12. November abzusagen.
Auf Mitte Dezember ist eine Homepage «Kirchenpark Hinterland» geplant. Auf dieser Seite werden laufend neue Informationen aufgeschaltet, um die Bevölkerung über das Kirchenpark-Projekt zu informieren.

Geri Schurter und Uschi Hofmänner sind jederzeit bereit, Fragen zu beantworten.

Die Urnenabstimmung vom Sonntag, 29. November, findet statt.

Abstimmungsvorlagen
Wahl der Pfarrperson für den Pfarrbezirk Süd
Voranschlag 2021
 
Der angekündigte Informationsanlass vom 12. November muss leider abgesagt werden. 
Die zur Wahl stehende Pfarrperson wird jedoch am Abend von 19.00 bis 20.00 Uhr im Kirchgemeindehaus anwesend sein, um allfällige Fragen zu beantworten.
 
Urnen werden aufgestellt am Samstag, 28. November, 10.30-11.30 Uhr, und am Sonntag, 29. November, 8.15-11.00 Uhr, vor dem Kirchgemeindehaus.

Briefliche Stimmabgabe: in Briefkasten der Evang.-ref. Kirchgemeinde, Poststrasse 14, oder frankiert per Post bis 23. November 2020.
Fragen werden telefonisch, per Mail oder wenn gewünscht, im persönlichen Gespräch beantwortet.
 
Sekretariat: 071 354 70 60 / sekretariat@ref-herisau.ch 

Heinz Mauch, Leiter Projektstelle Diakonie-Netz Appenzell (DNA) stellt seine Arbeit vor:
 
Der Kirchenrat der evangelisch-reformierten Landeskirche beider Appenzell hat Heinz Mauch, Stein, per 1.1.2020 zum Leiter der Projektstelle Diakonie-Netz-Appenzell gewählt. Diakonie ist für die Kirche wichtig. In vielen Projekten wird Freiwilligenarbeit im Sinne der Zusammenge­hörigkeit und zum Wohle der Gesellschaft geleistet. Ziel ist es, Diakonie in der Landeskirche zu stärken.
 
Diakoniekonzept – Heinz Mauch spricht von Partizipation, einer Form des Handelns. Es geht um Zusammenarbeit und um das Erkennen von eigenen Stärken. Nicht jede Kirchgemeinde muss alles machen, sondern soll sich dort engagieren, wo ihre Stärken liegen. Nach dem Grundwert der Gastlichkeit sollte jede Kirchgemeinde leben. Diese kann unterschied­lich gestaltet werden.
 
Ausgangslage:
Veränderungen finden statt: Bedeutet Abnahme der Mittel und Mitglieder auch Abnahme der Möglich­keiten? Nein! Wir müssen Möglichkeiten neu entde­cken, die vielleicht weni­ger Mittel benötigen.
 
Die Umsetzung des DNA-Projekts ist nicht so einfach. Stakeholder, die unternehmerisch denken, sind gefragt: Kirchenvorsteherschaft, Pfarrpersonen, Kirchenrat, Synodale, Frei­willige und nicht zuletzt auch Gemeindemitglieder. Gemeinsam sollen Möglichkeiten gefun­den werden, Diakonie in allen Kirchgemeinden zu leben, Projekte zu realisieren und an diesen teilzuneh­men. Pfarrpersonen schaffen schon regional übergreifend zusammen. Kirchenvorsteherschaften sollten ebenfalls eine Zusammenarbeit anstreben. Eine Mög­lich­keit dazu bietet die Plattform DNA.
 
Sobald eine Gruppe von 6-8 freiwilligen Kivo-Mitgliedern, die in einer Austausch­gruppe mitarbeiten, gefunden ist, wird Heinz Mauch diesen Prozess anstossen und begleiten. Jede Kirchgemeinde profitiert von diesem Austausch und den dadurch entstehenden Verbindungen. Es werden die Begabungen und Talente der Gemeinden aufgespürt und daran partizipiert nach dem Grundgedanken des DNA.
 
Bei uns hält Katharina Knöpfel die Verbindung zum Diakonie-Netz-Appenzell. Sämtliche Ange­bote der Kirch­gemeinden werden nach einheitlichem Schema erfasst und auf die entstehende Plattform ge­stellt. Dadurch wird eine Art Datenbank geschaffen. Diese Plattform ist allen zugänglich und bietet die Möglichkeit des Ideenaustauschs. Projekte, die in einer Kirchgemeinde nicht realisiert werden konnten, funktionieren vielleicht in einer anderen. So geben wir Knowhow weiter. Wir lernen voneinander und wachsen zusammen.
 
 

Adventsprojekt - Ein Fenster zum Himmel - ein Fenster in die Welt

Advent bedeutet Ankunft. Wir erwarten, dass etwas vom Himmel auf die Erde kommt.

Adventsfeiern - Ein Fenster zum Himmel
Jeweils dienstags, 1. Dezember, 8. Dezember, 15. Dezember, 22. Dezember, um 17.30 Uhr, Saal des Kirchgemeindehauses. 

Gross und Klein, Alt und Jung kommen ins  Kirchgemeindehaus und hören eine adventliche Geschichte und Musik aus unterschiedlichen Weltgegenden. 

Advents-Fenster
Während der Adventszeit schmücken wir die Fenster des Kirchgemeindehauses. Sie werden so zu einem Adventskalender.

Inputs - Ein Fenster in die Welt
In den Gruppen, die sich regelmässig im Kirchgemeindehaus treffen, erzählen wir von Ländern und Projekten, in denen sich Mission 21 engagiert. Wir erzählen, was die Geburt Jesu in verschiedenen Ländern ausgelöst und bewirkt hat und wie in diesen Ländern Advent und Weihnachten gefeiert wird. 

Kinderkirche Weihnachtsfeier

Am 12. Dezember, um 17.00 Uhr

Friedenslicht aus Bethlehem
Vom 21. bis 24. Dezember brennt das Friedenslicht aus Bethlehem im Kirchgemeindehaus. Sie können es abholen. Kerzen stehen zur Verfügung.

Festgottesdienste
(Sie werden auf Livestream zur Gottesdienstzeit übertragen.) 
24. Dezember, 16.30 Uhr: Einstimmung in den Heilig Abend für Familien, Kinder und alle Interessierten, "Die Weihnachtsmütze", Pfrn. Johanna Spittler; Kirchgemeindehaus
24. Dezember, 22.30 Uhr, Christnachtfeier, Pfrn. Johanna Spittler, Kirchgemeindehaus
25. Dezember, 10.00 Uhr, mit Abendmahl, Pfrn. Esther Furrer, Kirchgemeindehaus
31. Dezember, 18.00 Uhr, Pfrn. Anna Katharina Breuer, Kirchgemeindehaus
1. Januar 2021, 10.00 Uhr, "Seid barmherzig" - Jahreslosung 2021, mit Abendmahl, Pfrn. Johanna Spittler, Kirchgemeindehaus
 
Abschluss der Weihnachtszeit
Am 4. Januar 2021, um 18.00 Uhr, laden wir zu einem einfachen Nachtessen und einem
Input von Mission 21 ein.

Mission 21 engagiert sich als internationales, gemeinnütziges Werk in 20 Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika für Bildung, Gesundheit, Frieden und gegen Armut.

Bitte melden Sie sich für das Nachtessen an
bis Freitag, 1. Januar 2021 bei Annekäthi Breuer,
Tel: 071 354 70 64, Mail: annakatharina.breuer@ref-herisau.ch