Ökumenischer Frauezmorge in Herisau


Zeitungsbericht von Franziska Gruber

Über 120 Frauen folgten am 1. Mai der Einladung einer Arbeitsgruppe mit Mitgliedern der evang.-method. Kirche, der kath. Pfarrei und der evang.-ref. Kirchgemeinde zum Frauezmorge im kath. Pfarreiheim. 

Mit dieser Veranstaltung werden Brücken zwischen den Kirchen und Konfessionen und zwischen Jung und Alt gebaut: Zeit haben für einander, sich austauchen und neue Kontakte knüpfen. Dieses Jahr stand der Anlass unter dem Motto «Humor befreit». 

Pfarrerin Anna Katharina Breuer betonte in ihrem Impulsreferat zum Thema, wie wichtig der Humor im Alltag sei, er helfe uns, eine Distanz zum Alltagsgeschehen zu gewinnen. In früheren Zeiten sei das Lachen in kirchlichen Kreisen verpönt gewesen. Umberto Eco habe dies in seinem Buch «Der Name der Rose» zum Thema gemacht. Nur an Ostern sei das Lachen als Ausdruck der Osterfreude gestattet gewesen. Breuer verstand es, mit ihrem humorvollen Vortrag die Frauen zum Nachdenken und zum Lachen zu bringen. 

Die Musikgruppe Claudeaner, unter der Leitung von Heidi Meier, umrahmte den Zmorge mit beschwingter Musik.

Hier finden Sie weitere Fotos.

Frauezmorge ökumenisch


Jedes Jahr, anfangs Mai, findet das ökumenische Frauezmorge statt. 
Ungefähr 100 Frauen und Kinder geniessen jeweils das farbige Zusammensein bei Frühstück, Musik und Besinnung. 

Dabei werden Brücken zwischen den Kirchen und Konfessionen und zwischen Jung und Alt gebaut.

Wann Anlass Ort
Di.  7. Mai. 19
09:00 - 11:00
Frauenfrühstück Kirchgemeindehaus, Poststr. 14 A, 9100 Herisau Details

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